Der führende Spieleentwickler Play’n GO ist dem Deutschen Online Casinoverband (DOCV) beigetreten. Damit verstärkt der internationale Casino-Software-Anbieter sein Engagement im Dialog mit Politik, Regulierungsbehörden und weiteren Branchenvertretern auf dem deutschen Markt.
Die Aufnahme des Anbieters wurde von den Mitgliedern des Verbandes einstimmig beschlossen. Play’n GO bringt umfassende Erfahrung als Supplier aus zahlreichen international regulierten Märkten ein. Vertreten wird das Unternehmen in den Verbandsaktivitäten künftig durch Melanie Hainzer, Market Owner DACH bei Play’n GO.
Der Beitritt erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die deutsche Online-Casino-Branche intensiv über die Weiterentwicklung des Marktes, die Erhöhung der Kanalisierungsquote, den Wettbewerb mit unlizenzierten Anbietern sowie die Stärkung des Spielerschutzes debattiert.
DOCV erhält prominenten Zuwachs aus der Entwicklerbranche
Der DOCV vertritt die Interessen der regulierten Online-Casino-Industrie in Deutschland und dient als zentrale Plattform für den fachlichen Austausch zwischen Unternehmen, Politik, Behörden, Medien und der Öffentlichkeit.
Die Arbeit des Verbandes konzentriert sich im Wesentlichen auf folgende Kernbereiche:
- Nachhaltige Regulierung: Förderung eines zukunftsfähigen und rechtssicheren Rahmens für Online-Casinos.
- Faire Wettbewerbsbedingungen: Stärkung lizenzierter Anbieter gegenüber dem unregulierten Schwarzmarkt.
- Spielerschutz und Prävention: Entwicklung wirksamer Maßnahmen zum Schutz von Spielern und Mündeln.
- Marktentwicklung: Aufbau eines attraktiven, sicheren und wettbewerbsfähigen Glücksspielmarktes.
Durch die einstimmig bestätigte Mitgliedschaft steuert Play’n GO fundierte Praxiserfahrungen aus verschiedenen regulierten Jurisdiktionen bei. Melanie Hainzer wird dabei als offizielle Repräsentantin des Unternehmens die strategischen Positionen des Software-Entwicklers in die Verbandsarbeit einbringen.
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Fokus auf den regulierten Markt in Deutschland
Die Bekanntgabe fällt in eine Phase, in der Marktteilnehmer und Politik das Verhältnis zwischen dem legalen deutschen Online-Glücksspielmarkt und illegalen Schwarzmarkt-Betreibern kritisch analysieren.
Magnus Olsson, Chief Commercial Officer bei Play’n GO, betonte in diesem Zusammenhang, dass der regulierte Markt die Herausforderungen rund um die Kanalisierung und den Wettbewerb mit Anbietern außerhalb des Lizenzrahmens entschlossen angehen müsse. Er wies zudem auf deutliche Abweichungen zwischen Branchenschätzungen und offiziellen Zahlen hin, was den tatsächlichen Anteil des illegalen Glücksspiels betrifft.
Laut Olsson besteht die zentrale Aufgabe darin, einen kompromisslosen Spielerschutz mit einem regulierten Angebot zu verbinden, das im direkten Vergleich mit illegalen Alternativen konkurrenzfähig bleibt. Play’n GO verfolge seit Jahren eine klare Strategie zugunsten regulierter Märkte und habe sich dafür in der Vergangenheit bewusst aus lukrativen, aber unregulierten Märkten zurückgezogen. Der Fokus des Unternehmens liege weiterhin darauf, die Kanalisierung zu verbessern, Schwarzmarkt-Aktivitäten einzudämmen und Rahmenbedingungen zu unterstützen, unter denen lizenzierte Unternehmen nachhaltig agieren können.
Starke Branchenvertretung gegenüber Politik und Behörden
Der DOCV vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber Gesetzgebern, Aufsichtsbehörden und anderen Verbänden. Neben der politischen Interessenvertretung zu Wettbewerbs- und Steuerfragen stellt der Verband fundierte Analysen zur wirtschaftlichen, rechtlichen und sozialen Entwicklung des Casino-Marktes bereit.
Zu den statutarischen Zielen des Verbandes gehören außerdem die Förderung der Forschung zu glücksspielbedingten Risiken sowie die enge Zusammenarbeit mit Organisationen für Suchtprävention und Jugendschutz. Für Play’n GO bietet die Mitgliedschaft eine formelle und einflussreiche Plattform, um die Ausgestaltung des regulierten Online-Casinosektors in Deutschland aktiv mitzugestalten.
Shawn Fluharty, Head of Government Affairs bei Play’n GO, hob hervor, dass das Unternehmen seine internationale Erfahrung und praxisnahe Perspektiven in die Verbandsarbeit einbringen möchte.
Fortschritte in Deutschland erfordern eine enge Zusammenarbeit zwischen lizenzierten Betreibern, Anbietern, Entscheidungsträgern und Vollzugsbehörden.
Shawn Fluharty, Head of Government Affairs bei Play’n GO
Wichtige Supplier-Perspektive für den deutschen Markt
Laut Play’n GO unterstreicht die neue Mitgliedschaft den langfristigen Fokus des Unternehmens auf regulierte Märkte sowie seinen Ansatz für ein nachhaltiges Branchenwachstum.
Hainzer betonte, dass das Unternehmen eine durch Erfahrungen in mehreren regulierten Jurisdiktionen geprägte Anbieter-Perspektive einbringen und gleichzeitig mit den DOCV-Mitgliedern zusammenarbeiten werde, um praktische Lösungen für den deutschen Markt zu erarbeiten.
Wir werden eine Anbieter-Perspektive einbringen, die durch Erfahrungen in mehreren regulierten Jurisdiktionen geprägt ist, und gleichzeitig mit den DOCV-Mitgliedern zusammenarbeiten, um praktische Lösungen für den deutschen Markt zu identifizieren.
Melanie Hainzer, Market Owner DACH bei Play’n GO
Die Mitgliedschaft stärkt die direkte Einbindung von Play’n GO in die deutsche Online-Casino-Industrie genau zu einer Zeit, in der die Bekämpfung des unlizenzierten Glücksspiels eine der drängendsten Aufgaben des Sektors bleibt.
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